VRAM, RAM und thermische Reserven bestimmen, was sinnvoll lokal getestet werden kann.
Systeme für lokale KI und professionelle Workloads.
KI-ready bedeutet bei CEVN nicht Buzzword, sondern passende Hardware für konkrete Workloads: Speicher, GPU, CPU, Kühlung, Mobilität und Einsatzumgebung.
KI-ready heißt: Lastprofil verstehen, Systemprofil ableiten.
Nicht jede KI-Aufgabe braucht dieselbe Hardware. Lokale Modelle, Entwicklungsumgebungen, Datenarbeit und Creator-Workflows setzen unterschiedliche Schwerpunkte.
Builds, Container, VMs und IDEs brauchen schnelle Kerne, Speicher und stabile SSD-Leistung.
Große Datensätze profitieren von RAM-Reserve, schneller Ablage und sauberer Projektstruktur.
GPU, Display, Speicher und Mobilität müssen zur tatsächlichen Produktionsumgebung passen.
KI-ready beginnt bei der Frage, was lokal wirklich laufen soll.
Ein Notebook für Experimente, ein mobiles Entwicklungssystem und eine produktive GPU-Workstation haben unterschiedliche Prioritäten. CEVN macht diese Unterschiede sichtbar, bevor konfiguriert wird.
Technische Reserven müssen spürbar sein, nicht nur auf dem Papier stehen.
Für professionelle Workloads zählt, ob ein System dauerhaft sinnvoll arbeitet: Lautstärke, Temperatur, Anschlussumgebung, Netzteil, Display und Support gehören deshalb mit in die Empfehlung.
Konfiguration nach Anforderung, nicht nach Schlagwort.
Die Seite wird später konkrete Use-Cases und Empfehlungen aufnehmen. Im ersten Schritt trennt sie Orientierung und Kaufprozess sauber.
Lokale KI
Systeme für lokale Modelle, Tests, Entwicklungsumgebungen und GPU-nahe Experimente.
Entwicklung
Leistung, RAM und schnelle Massenspeicher für Build-Prozesse, VMs, Container und produktive Arbeit.
Creator & Business
Workloads mit Grafik, Video, Daten, CAD-nahen Anwendungen oder mehreren parallel laufenden Tools.